Endlich 30!?

Mit welchen Erwartungen und Hoffnungen blickten Frauen aus DDR und BRD auf die deutsche Einheit vor 30 Jahren? Wie veränderte sich die Erwerbstätigkeit der Frauen und wie die Frauenbilder? Worum kreisen Gleichstellungsdebatten heute? Diesen Fragen widmen wir uns vom 16. bis 18. März in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen. Dabei werden nicht nur Anti-Genderismus und aktuelle gesetzlichen Vorhaben diskutiert, der Widerspruch zwischen Bindung und Autonomie reflektiert und das konkrete Wirken von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten thematisiert, sondern der Austausch von persönlichen Erfahrungen gefördert und gefordert.

Eingeladen sind besonders am Thema interessierte Frauen, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Das Seminarteam besteht aus Ursula Nirsberger, Referatsleiterin in der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen; Politikwissenschaftlerin und Autorin Romy Köhler; Dr. Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; Prof. Dr. Miriam Gebhardt, Historikerin, Autorin und Journalistin; Anja Zürn, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Würzburg; Stephanie Böhm, Co-Leiterin der Akademie Frankenwarte.

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